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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: Juni 2026

Meister Weber

Andreas Weber

Hauptstraße 25

36157 Ebersburg

E-Mail: info@aufmass-app.com

1. Geltungsbereich und Vertragsgegenstand

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen Meister Weber, Andreas Weber (im Folgenden „Anbieter" genannt), und seinen Kunden (im Folgenden „Nutzer" genannt) über die Nutzung der Aufmaß App und damit verbundener Dienste abgeschlossen werden.

Das Angebot des Anbieters richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also an natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Ein Vertragsabschluss mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist ausgeschlossen.

Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Leistungen, Registrierung und Vertragsschluss

Der Anbieter stellt Softwarelösungen (insbesondere die Aufmaß App) als Software-as-a-Service (SaaS) bereit. Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweils gewählten Tarif (z. B. Lite, Pro, Flat-Rate) und der aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website.

Der Vertrag kommt durch die Registrierung des Nutzers in der App oder auf der Website und die Annahme durch den Anbieter (z. B. durch Freischaltung des Accounts) zustande. Mit der Registrierung bestätigt der Nutzer, Unternehmer im Sinne des § 14 BGB zu sein. Der Nutzer ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten vor dem unbefugten Zugriff Dritter zu schützen.

3. Preise und Zahlungsbedingungen

Die ersten 25 Messungen (Lite-Tarif) werden dem Nutzer kostenlos zur Verfügung gestellt. Für die weitere Nutzung nach Verbrauch der Freimessungen fallen Gebühren an, die sich nach der jeweils aktuellen Preisliste auf der Website richten. Alle angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Die Abrechnung erfolgt je nach gewähltem Tarif monatlich, jährlich oder nach einem bestimmten Kontingent an Messungen (z. B. alle 300 Messungen). Bei Zahlungsverzug des Nutzers ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zur App bis zur vollständigen Begleichung der offenen Forderungen zu sperren. Gesetzliche Verzugszinsen bleiben vorbehalten.

Preisanpassung

Der Anbieter ist berechtigt, die Entgelte für die Nutzung der Aufmaß App einmal jährlich anzupassen. Die Ankündigung einer Preisanpassung erfolgt in Textform (z. B. per E-Mail) unter Angabe der neuen Preise und mit einer Frist von mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden zum Beginn des nächsten Verlängerungszeitraums. Die angepassten Preise gelten für jeden Nutzer ab diesem Verlängerungszeitraum.

Der Nutzer kann die Preisanpassung ablehnen, indem er den Vertrag bis zum Wirksamwerden der Anpassung in Textform kündigt; die Kündigung wirkt zum Ende der laufenden Vertragslaufzeit, eine Verlängerung unterbleibt dann. Wird eine Preisanpassung ausnahmsweise weniger als sechs Wochen vor dem Verlängerungstermin angekündigt, steht dem Nutzer ein Sonderkündigungsrecht zu, das er innerhalb von sechs Wochen ab Zugang der Ankündigung ausüben kann; bis zum Wirksamwerden dieser Kündigung gelten die bisherigen Preise fort.

4. Laufzeit und Kündigung

Die Laufzeit des Vertrages richtet sich nach dem gewählten Tarif (monatlich oder jährlich). Verträge verlängern sich automatisch um die jeweilige Vertragslaufzeit, sofern sie nicht von einer der Parteien fristgerecht gekündigt werden.

Monatliche Tarife können mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden, jährliche Tarife mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Vertragsjahres. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Eine Kündigung bedarf der Textform (z. B. E-Mail).

5. Nutzungsrechte (Lizenz)

Der Anbieter räumt dem Nutzer für die Dauer des Vertrages ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, die Software bestimmungsgemäß zu nutzen.

Es ist dem Nutzer untersagt, die Software zu kopieren, zu modifizieren, zu dekompilieren (Reverse Engineering), Dritten entgeltlich oder unentgeltlich zur Verfügung zu stellen oder in einer Weise zu nutzen, die die Sicherheit oder Verfügbarkeit der Software beeinträchtigt.

6. Erreichbarkeit, SLA und Aktualisierungen

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der App. Eine 100%ige Erreichbarkeit kann technisch nicht garantiert werden. Geplante Wartungsfenster werden dem Nutzer soweit möglich rechtzeitig angekündigt.

Der Anbieter stellt regelmäßige Aktualisierungen (Updates) der App bereit, soweit dies zur Aufrechterhaltung der Vertragsmäßigkeit der Software erforderlich ist (vgl. §§ 327 ff. BGB analog). Wesentliche Änderungen des Funktionsumfangs werden dem Nutzer mitgeteilt. Ein Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter zukünftiger Funktionen oder Features besteht nicht.

Ausfälle aufgrund von Wartungsarbeiten, Updates, Störungen im Internet oder höherer Gewalt berechtigen den Nutzer nicht zur Minderung der Vergütung oder zur Geltendmachung von Schadensersatz, soweit der Anbieter diese Umstände nicht zu vertreten hat.

7. Haftungsbeschränkung

7.1 Unbeschränkte Haftung: Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Ebenso haftet der Anbieter unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder leitenden Angestellten beruhen sowie für arglistig verschwiegene Mängel.

7.2 Beschränkte Haftung bei leichter Fahrlässigkeit: Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt.

7.3 Haftungsausschluss im Übrigen: Im Übrigen – insbesondere bei einfacher Fahrlässigkeit für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn oder Datenverluste – ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen. Dies gilt entsprechend für die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

7.4 Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und zwingende gesetzliche Haftungsregelungen bleiben von den vorstehenden Beschränkungen unberührt.

8. Mängelhaftung (Gewährleistung)

Der Anbieter schuldet die Bereitstellung der Software in einem für den vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand. Da es sich um eine SaaS-Lösung handelt, gelten die Regelungen über die Miete (§§ 535 ff. BGB) entsprechend.

Der Nutzer ist als Unternehmer verpflichtet, erkannte Mängel unverzüglich schriftlich zu rügen (§ 377 HGB analog). Der Anbieter wird gemeldete Mängel innerhalb angemessener Frist beheben. Eine Garantie dafür, dass die Software fehlerfrei, sicher oder ununterbrochen funktioniert oder dass bestimmte Ergebnisse durch die Nutzung der Software erzielt werden, wird nicht übernommen.

9. Prüf- und Kontrollpflicht des Anwenders

Der Anwender (Nutzer) ist immer und ausnahmslos für die Kontrolle und Überprüfung aller durch die Software generierten, gemessenen, berechneten, durch KI erzeugten oder exportierten Ergebnisse, Maße und Daten selbst verantwortlich.

Vor der weiteren Verwendung, Bestellung, Produktion oder Verarbeitung der Daten hat der Nutzer zwingend eine eigenverantwortliche Plausibilitäts- und Richtigkeitsprüfung durchzuführen. Die Nutzung der App entbindet den Nutzer in keinem Fall von seiner fachlichen und gewerblichen Sorgfaltspflicht.

10. Künstliche Intelligenz (KI) – Optionale Funktionen, Gewährleistungs- und Haftungsausschluss, Freistellung

10.1 Optionaler Charakter. Die App enthält optionale, KI-gestützte Funktionen (z. B. Bildanalyse, Sprachtranskription, Formular- und Texterkennung, Textaufbereitung und Datenstrukturierung), die unter Einbindung von KI-Drittanbietern (derzeit OpenAI, Google, Anthropic) bereitgestellt werden. Die Nutzung dieser Funktionen ist für den Nutzer vollständig freiwillig. Die App ist uneingeschränkt auch ohne KI-Funktionen nutzbar. Der Anbieter stellt die KI-Funktionen ausschließlich als zusätzliche, technische Möglichkeit zur Verfügung; eine Verpflichtung zur Nutzung besteht nicht und ein bestimmter Funktionsumfang der KI wird nicht geschuldet.

10.2 Eigenverantwortliche Aktivierung und Weisung. Eine Übermittlung von Daten an die KI-Drittanbieter erfolgt ausschließlich auf aktive, bewusste Veranlassung des Nutzers (z. B. durch Betätigen einer Analyse-Schaltfläche). Mit dem Auslösen einer KI-Funktion erteilt der Nutzer dem Anbieter die ausdrückliche Weisung, die hierfür erforderlichen Daten an den vom Nutzer gewählten KI-Drittanbieter zu übermitteln. Der Nutzer entscheidet eigenverantwortlich über das Ob, den Umfang, den Inhalt und – soweit angeboten – den Anbieter der KI-Verarbeitung.

10.3 Wesen der KI-Ergebnisse. KI-generierte Ergebnisse werden vollautomatisiert auf Basis statistischer Wahrscheinlichkeiten erzeugt. Sie können unvollständig, ungenau, veraltet oder objektiv falsch sein (sog. „Halluzinationen") und stellen ausschließlich unverbindliche Vorschläge dar. Sie ersetzen keine fachliche Prüfung, Messung, Berechnung, Beratung oder Entscheidung des Nutzers.

10.4 Kein Gewährleistungs-/Garantieversprechen. Der Anbieter übernimmt keinerlei Gewähr, Garantie oder Zusicherung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität, Eignung, Verfügbarkeit oder Verwertbarkeit der durch KI-Funktionen erzeugten Ergebnisse oder für das Erreichen eines bestimmten Analyse-, Erkennungs- oder Verarbeitungsergebnisses.

10.5 Prüfpflicht. Der Nutzer ist verpflichtet, sämtliche KI-generierten Ergebnisse vor jeder weiteren Verwendung, Bestellung, Produktion oder Verarbeitung eigenverantwortlich auf Plausibilität und Richtigkeit zu prüfen. Abschnitt 9 (Prüf- und Kontrollpflicht des Anwenders) gilt für KI-Ergebnisse uneingeschränkt entsprechend.

10.6 Verantwortung für Eingabedaten. Der Nutzer ist allein dafür verantwortlich, welche Daten er den KI-Funktionen zuführt. Er sichert zu, dass er zur Übermittlung der jeweiligen Daten (einschließlich personenbezogener Daten Dritter, Fotos, Geschäftsgeheimnisse und urheberrechtlich oder sonst geschützter Inhalte) berechtigt ist und über eine geeignete Rechtsgrundlage sowie ggf. erforderliche Einwilligungen verfügt. Der Nutzer ist verpflichtet, keine rechtswidrigen Inhalte und keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 DSGVO einzugeben, sofern hierfür keine ausdrückliche Rechtsgrundlage besteht.

10.7 Drittanbieterbedingungen. Für die Verarbeitung durch die KI-Drittanbieter gelten ergänzend deren jeweilige Nutzungs- und Datenschutzbedingungen. Der Anbieter hat auf die Verarbeitung durch die Drittanbieter nur eingeschränkten Einfluss; eine Haftung für das Verhalten der Drittanbieter ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

10.8 Haftung. Für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung der KI-Funktionen gilt die Haftungsregelung nach Abschnitt 7 entsprechend. Eine darüber hinausgehende Haftung des Anbieters – insbesondere für Ergebnisse, Entscheidungen, Maßnahmen oder Folgeschäden, die der Nutzer auf Grundlage von KI-Ergebnissen veranlasst – ist ausgeschlossen, soweit nicht nach Abschnitt 7 zwingend gehaftet wird.

10.9 Freistellung. Der Nutzer stellt den Anbieter auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen Dritter (einschließlich der eigenen Kunden und Endkunden des Nutzers, betroffener Personen sowie Behörden) frei, die gegen den Anbieter aufgrund einer dem Nutzer zuzurechnenden Nutzung der KI- oder sonstigen App-Funktionen, aufgrund der vom Nutzer eingegebenen oder übermittelten Daten oder aufgrund einer Verletzung dieser AGB durch den Nutzer geltend gemacht werden. Die Freistellung umfasst auch die angemessenen Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung. Sie gilt nicht, soweit der Nutzer die zugrunde liegende Pflicht- oder Rechtsverletzung nicht zu vertreten hat oder soweit zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.

11. Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Nutzer gemäß der Datenschutzerklärung.

Sofern der Nutzer im Rahmen der Nutzung der App personenbezogene Daten Dritter (z. B. seiner eigenen Endkunden) verarbeitet, ist er selbst für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen verantwortlich. Der Anbieter agiert in diesem Fall als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO. Der hierfür erforderliche Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) ist integraler Bestandteil dieses Vertrages. Der Nutzer schließt den AVV im Rahmen der Registrierung durch ausdrückliche Bestätigung (z. B. durch Aktivierung eines entsprechenden Auswahlfeldes) ab. Der AVV wird ihm hierbei in elektronischer Form gemäß Art. 28 Abs. 9 DSGVO zur Verfügung gestellt und ist dauerhaft auf dieser Website abrufbar.

12. Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB zu ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund vorliegt (z. B. Änderung der Rechtslage, geänderte höchstrichterliche Rechtsprechung, neue oder geänderte Funktionen der App). Gegenstand einer solchen Änderung können nur Nebenbestimmungen sein. Das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung – insbesondere die Hauptleistungspflichten und die Höhe der Entgelte – ist von der nachstehenden Zustimmungsfiktion ausgenommen; Entgeltanpassungen richten sich ausschließlich nach Abschnitt 3. Der Nutzer wird über Änderungen mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten in Textform informiert.

Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung in Textform, gilt die Änderung als angenommen. In der Mitteilung wird ausdrücklich auf die Bedeutung des Schweigens als Zustimmung und auf das Widerspruchsrecht hingewiesen. Im Falle eines rechtzeitigen Widerspruchs ist der Anbieter berechtigt, das Vertragsverhältnis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung ordentlich zu kündigen.

13. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine dem wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommende, rechtlich zulässige Regelung als vereinbart.

14. Gerichtsstand und anwendbares Recht

Auf Verträge zwischen dem Anbieter und dem Nutzer findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) Anwendung.

Da das Angebot ausschließlich an Unternehmer gerichtet ist, gilt als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB der Sitz des Anbieters: Fulda (Zuständigkeit: Amts- und Landgericht Fulda). Dies gilt, sofern der Nutzer keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

Der Anbieter ist Mitglied der Industrie- und Handelskammer Fulda (IHK Fulda), Heinrichstraße 8, 36037 Fulda.

Eine Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist nicht vorgesehen, da das Angebot ausschließlich an Unternehmer gerichtet ist.